Hardware-Tipp: Wenn Ihre Maus nicht möchte - so sichern Sie die Notfall-Eigenschaften
Ein Tipp aus dem “PC-Hardware-Report”
Der abgesicherte Modus als Windows Notfall-Betriebsart ist jedem erfahrenen Windows-Anwender bekannt. Doch bei manchen Reparaturversuchen an den „alten“ Windows-Versionen 98/98SE/Me stellen Sie nach dem Windows-Start über Funktionstaste [F8] in den abgesicherten Modus fest, dass die Maus nicht funktioniert. Damit ist eine Windows-Bedienung nur noch über die Tastatur und somit extrem erschwert möglich.
In diese fiese Fall stolpern Sie bei diesen Windows-Versionen, wenn Sie eine USB-Maus an dem Rechner betreiben, da diese Windows-Versionen keine Geräte am USB-Port während des abgesicherten Modus unterstützen. Aber mit diesen Schritten gibt einen Ausweg aus der Falle:
- Rufen Sie unmittelbar nach dem PC-Start das BIOS des Rechners auf. Meist ist dazu die Taste [ENTF] anzuschlagen. Beachten Sie dazu Informationen am Start-Bildschirm oder im Handbuch zu Ihrem Mainboard bzw. PC.
- Im PC-BIOS suchen Sie einen Befehl „USB Mouse Support“, den Sie je nach BIOS-Version beispielsweise in den „Advanced BIOS Features“ finden.

- Diese Option setzen Sie auf „Enable“ und speichern im BIOS-Hauptmenü Ihre Änderung („Save and Exit“). Beachten Sie, dass an dieser Stelle „Y“ und „Z“ vertauscht sind, da kein deutscher Tastaturtreiber geladen ist.
Nach dieser Änderung starten Sie den abgesicherten Modus zur Windows-Reparatur erneut. Nun können Sie die Steuerung wie gewohnt auch über eine USB-Maus vornehmen.
Der PC-Hardware-Report: Ab sofort beheben Sie 99 Prozent aller Fehler an Ihrem PC selbst - hier!




digg it
yigg it