Spam-Mails in der Statistik
Spam-Trends in 2008
SPAMfighter zieht eine Jahresbilanz im Kampf gegen den Spam. Dabei nennt das Unternehmen Zahlen aus der Statistik, fasst noch einmal die Spam-Trends und Tricks des Jahres zusammen und gibt einen ersten Ausblick auf das Spam-Jahr 2008.
Der SPAMfighter ist eine für Privatanwender kostenlose Windows-Software, die mit Outlook und Windows Mail (Vista) zusammenarbeitet, um alle eingehenden Werbe-Botschaften automatisch auszufiltern. Inzwischen befindet sich auch eine Online-Lösung im Betatest, die Werbemails noch vor dem Bezug ausfiltert und die mit allen E-Mail-Clients zusammenarbeiten kann.
2007 filterte der SPAMfighter insgesamt 5,3 Milliarden Spam-Mails aus. Zurzeit sind es jeden Tag 29 Millionen Spam-Botschaften, die aus 37 Millionen getesteter Mails aussortiert werden.
Zu den Spam-Trends im Jahr 2007 gehörten die PDF- und die MP3-Spambotschaften. Bei den PDF-Spams hängt die Werbebotschaft den Mails als PDF-Anhang an. MP3-Spams geben vor, Musikdateien von bekannten Künstlern im Anhang zu transportieren. Wer die MP3-Dateien abspielt, hört aber nur Kaufempfehlungen für schlecht bewertete Pennystock-Aktien. Die MP3-Spams haben aber anscheinend keinen großen Erfolg gezeitigt. Ihr Anteil nimmt bereits wieder ab. SPAMfighter geht davon aus, dass die MP3-Spams im kommenden Jahr 2008 keine Rolle mehr spielen werden.
Sehr stark angezogen haben 2007 die Holiday-Spams. Darunter sind Mails zu verstehen, die vor allem in der Ferienzeit verschickt werden und die auf vermeintlich günstige Ferienangebote für Reisen und zur Ferienzeit passende Produkte hinweisen. Diese Mails werden auch 2008 weiter zunehmen, weil viele unerfahrene Anwender auf sie hereinfallen.




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