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Schwachstelle in Firefox

Wie das Team vom Bürger-Cert des BSI berichtet, wurde im neuen Firefox-Browser bereits eine Sicherheits-Schwachstelle identifiziert. Diese soll es Angreifern ermöglichen, Schadsoftware auf den Rechner zu bringen und sie mit den Rechten des angemeldeten Nutzers auszuführen. Der Besuch einer entsprechend präparierten Webseite soll ausreichen, um den Rechner zu infizieren.

Achten sie im übrigen darauf, wer Ihnen Datenschutztipps geben will. Trickbetrüger haben nämlich eine neue Methode zur Abzocke entdeckt und geben sich seit dem vergangenen Monat in Telefonaktionen als Mitarbeiter des “Bundesamtes für Datenschutz” aus. Im Gespräch wollen sie dann für vorgeblichen Datenschutz von den Angerufenen Geld erhalten, da man über die Betroffenen Informationen im Internet gefunden habe. Für das Unterbinden der weiteren Veröffentlichung dieser Informationen seien 59 euro Gebühr fällig.

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar warnt davor, auf dieses Angebot einzugehen. Er weist ausdrücklich darauf hin, dass es kein “Bundesamt für Datenschutz” gibt. Schaar hat zudem  Strafantrag gegen die Urheber dieser Anrufe gestellt.

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