StarMoney 6.0 für Mac
Die Finanz-Management-Software StarMoney 6.0 gibt es nun auch in einer Mac-Version. Girokonto, Sparkonto, Fonds, Bausparverträge, Kreditkarten, eBay und PayPal – mit „StarMoney 6.0 on Mac“ sollen Mac-Anwender den Überblick über ihre verschiedenen Konten und alle Finanzen behalten.
„StarMoney 6.0 on Mac“ schlägt dabei einen etwas anderen Weg ein als andere Homebanking-Programme: Es läuft unter der Windows-Laufzeitumgebung “Darwine” und wurde optimal hierfür angepasst. Über Darwine nutzen Mac-Anwender die Software direkt auf ihrem Mac. Der Vorteil im Gegensatz zu herkömmlicher Emulationssoftware: Die Installation von Windows ist nicht notwendig, das Wechseln zwischen zwei Betriebssystemen entfällt.
Die Homebanking-Software ermöglicht neben klassischem Online-Banking auch die Verwaltung weiterer Online-Konten wie beispielsweise Darlehenskonten, Wertpapierdepots oder des eBay-Kontos. Zudem bietet „StarMoney 6.0 on Mac“ auch Tools zur Berechnung des Elterngelds und des Nettogehalts sowie ein elektronisches Haushaltsbuch. Aktuelle Lastschriften werden im Lastschriftradar auf der Übersichtsseite der Software aufgelistet – Abbuchungen können so jederzeit widerrufen werden. Mit der Homebanking-Software sollen Mac-Anwender Online-Bezahlsysteme wie PayPal oder giropay sowie Punktekarten wie Payback oder Miles&More verwalten können.
Mac-Anwender können die neue Software jetzt kostenlos 60 Tage testen. Die Freischaltung zur Vollversion kostet 49,90 Euro oder 2,49 Euro im monatlichen Abo (UVP). Systemvoraussetzungen sind ein mit einem Intel-Prozessor ausgestatteter Mac unter OS X 10.5 (Leopard), die Mac-Software X11 und Darwine, eine frei verfügbare Open-Source-Software. Eine ausführliche Installationsanleitung sowie technischen Support stellt der Hersteller den Anwendern auf seiner Homepage zur Verfügung.
Eine Funktionsübersicht ist unter www.starmoney.de/?mac zu finden.
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digg it
yigg it
am 14. August 2008 um 13:20 Uhr.
Diese Money-Software ist nur für den Geldbeutel Ihrer Entwickler gut.
Mein Geld verwalte ich mit excel auf einer Liste. Für solcherlei Kleinkram ist excel prädestiniert und geschaffen. Bei entsprechend cleverer Gestaltung bekomme ich selbstverständlich meine Budgets in den Griff und verschieden(st)e Statistiken zusammengestellt.
Das Online-Banking betreibe ich mit der bereitgestellten Software meiner Bank über eine HTTPS-Verbindung und eine Firewall. Bisher funktioniert auch dieses ausgezeichnet. Den Kontostand prüfe ich natürlich täglich, damit ich ggf. schnellstens auf merkwürdige Zahlungen reagieren kann. Bisher hatte ich glück und bin keinem Phisher auf den Leim gegangen; dies zeigt mir, daß die Bank-Software eine derzeit ausreichende Sicherheit bietet.
Freundliche Grüße
Wolfgang
am 20. August 2008 um 13:37 Uhr.
[…] finanzen eben, da bliebe noch Windows als Betriebssystem mit all den > > > Anwendungen, die man damit verwendet - gerade auch dafür fehlenden > > > häufig valable Alternativen. > > > Was für Anwendungen? > > Lotus Notes beispielsweise… Nachschlagwerke wie Encarta Brockhaus, www.wikipedia.de > oder die > Software von Duden wird bei www.suse.de 9.0 gleich mitgeliefert > und Langenscheidet… Software fürs Mind > Mapping… Software für die Verwaltung der Finanzen… GNU Cash und und und… > teilweise gibt es Alternativen, aber vollwertig sind sie nur selten. > > Daneben: Zeit und Geld für eine Migration… allein dieser Aufwand > wäre viel zu gross! Aber die Zeit und den Aufwand um ein M$ System am laufen zu halten hast Du? […]
am 23. August 2008 um 10:05 Uhr.
[…] > > Und dieses Verhältnis stimmt beinahe immer. > Google: Weniger Werbung und Schnickschnack, aber bessere > Suchergebnisse. > > > […]