Digitaler Fernsehempfang an jeder Steckdose
Der Aachener Netzwerk-Spezialist devolo wird auf der CeBIT (4. bis 9. März 2008) einige Neuheiten zur Vernetzung über die hausinterne Stromleitung.
Digitaler Sat-TV-Empfang in jedem Raum eines Hauses war bisher nicht möglich, da nur in wenigen Räumen Coax-Anschlüsse vorhanden sind. Mit dem dLAN TV Sat kann nun über die hausinterne Stromleitung eine einfache Verteilung eines DVB-S-Fernsehsignals erfolgen - ohne Coax-Kabel verlegen zu müssen. Das dLAN TV Sat verfügt über einen integrierten dLAN 200 AV-Adapter, der das DVB-S-Fernsehsignal in das Stomnetz einspeist. Das Fernsehprogramm kann mit einem weiteren dLAN 200 AV-Adapter an jeder Steckdose empfangen und auf einem PC dargestellt werden.
Mit dem dLAN Audio extender können PC, HiFi-Anlage oder Aktivboxen einfach und schnell über die bestehende Elektroinstallation im Haus miteinander verbunden werden. Die Verlegung zusätzlicher Kabel ist bei diesem Plug&Play-Audionetzwerk nicht nötig. MP3-, WMA-, WAV- oder AAC-Dateien lassen sich damit in jedem beliebigen Raum über die HiFi-Anlage oder externe Lautsprecher in CD-Qualität abspielen.




digg it
yigg it
am 31. Januar 2008 um 12:42 Uhr.
Der Beitrag ist sehr interessant. Wie komme ich an die nötigen “Werkzeuge”???
am 31. Januar 2008 um 16:10 Uhr.
eine sehr interessante Neuerung. Gut, dass darauf aufmrksam gemacht wird
am 31. Januar 2008 um 16:32 Uhr.
Technisch genau betrachtet kann dieser Pressetext m.E. so nicht stimmen, denn ein DVB-S-Signal vom Satelliten kann mit einem - den Radioempfang störenden - Powerline-Modem nicht übertragen werden. Wie schon in früheren Meldungen zum gleichen Gerät kann es sich dabei nur um das Videosignal aus einem bereits vorhandenen DVB-S-Receiver handeln…
am 31. Januar 2008 um 17:11 Uhr.
Wichtig wäre die Information, welche Frequenzen werden in welchem Frequenzbereich übertragen?
Die Übertragung kann sicher nur in abgeschirmten und geerdeten Kabeln erfolgen. Ersatzweise hilft die Verlegung der Netzkabel in massiven, geerdeten Metallrohren!
Unabgeschirmte Kabel eignen sich nicht zur Hochfrequenzübertragung! Sie erzeugen ein Störspektrum in der Umgebung.
Die Störung von Funk- und Radiofrequenzen ist nach nationalen und internationalen Gesetzen verboten. Somit muß die Bundesnetzagentur im Konfliktfall den Betrieb untersagen.
Nur im Konfliktfall? Schwarzfunken ist eine Straftat. Nur die Herstellung und der Handel ist erlaubt. Wie bei Abhörwanzen.
am 31. Januar 2008 um 18:58 Uhr.
Beachtlich! Ich entsinne mich , dass vor 6 oder 7 Jahren eine sehr kleines Unternehmen aus Barleben bei Magdeburg dieses zum ersten Mal vorstellte und den praktischen Beweis lieferte!Von der Fachwelt verlacht und keine Zukunft vorausgesagt!
Danach einige Zeit Ruhe…und wie ein Wunder ..plötzlich liest man das wieder, allerdings von einem Unternehmen aus Aachen!
Welch Wandlung…. wie so oft ,im Osten erfunden im Westen noch mal und dann mit Trara und Primbamborium vermarktet.