Täglich die Top News, Tipps und Tricks aus der weltweiten Computerszene







Täglich & informativ - Melden Sie sich jetzt zu unseren kostenlosen ComputerwissenDaily E-Mail-Newsletter an.

Digitaler Fernsehempfang an jeder Steckdose

Der Aachener Netzwerk-Spezialist devolo wird auf der CeBIT (4. bis 9. März 2008) einige Neuheiten zur Vernetzung über die hausinterne Stromleitung.
Digitaler Sat-TV-Empfang in jedem Raum eines Hauses war bisher nicht möglich, da nur in wenigen Räumen Coax-Anschlüsse vorhanden sind. Mit dem dLAN TV Sat kann nun über die hausinterne Stromleitung eine einfache Verteilung eines DVB-S-Fernsehsignals erfolgen - ohne Coax-Kabel verlegen zu müssen. Das dLAN TV Sat verfügt über einen integrierten dLAN 200 AV-Adapter, der das DVB-S-Fernsehsignal in das Stomnetz einspeist. Das Fernsehprogramm kann mit einem weiteren dLAN 200 AV-Adapter an jeder Steckdose empfangen und auf einem PC dargestellt werden.

Mit dem dLAN Audio extender können PC, HiFi-Anlage oder Aktivboxen einfach und schnell über die bestehende Elektroinstallation im Haus miteinander verbunden werden. Die Verlegung zusätzlicher Kabel ist bei diesem Plug&Play-Audionetzwerk nicht nötig. MP3-, WMA-, WAV- oder AAC-Dateien lassen sich damit in jedem beliebigen Raum über die HiFi-Anlage oder externe Lautsprecher in CD-Qualität abspielen.

Diesen Beitrag weiterleitenDiesen Beitrag weiterleiten

Diesen Beitrag zu Mister Wong hinzufügen | Diesen Beitrag zu digg.com hinzufügen | Diesen Beitrag zu digg.com hinzufügen digg it | Diesen Beitrag zu yigg.de hinzufügen yigg it



5 Kommentare zu “Digitaler Fernsehempfang an jeder Steckdose”

  1. Siegfried Manzel

    Der Beitrag ist sehr interessant. Wie komme ich an die nötigen “Werkzeuge”???

  2. Gern Heck

    eine sehr interessante Neuerung. Gut, dass darauf aufmrksam gemacht wird

  3. Klaus Kramer

    Technisch genau betrachtet kann dieser Pressetext m.E. so nicht stimmen, denn ein DVB-S-Signal vom Satelliten kann mit einem - den Radioempfang störenden - Powerline-Modem nicht übertragen werden. Wie schon in früheren Meldungen zum gleichen Gerät kann es sich dabei nur um das Videosignal aus einem bereits vorhandenen DVB-S-Receiver handeln…

  4. Hartmut

    Wichtig wäre die Information, welche Frequenzen werden in welchem Frequenzbereich übertragen?
    Die Übertragung kann sicher nur in abgeschirmten und geerdeten Kabeln erfolgen. Ersatzweise hilft die Verlegung der Netzkabel in massiven, geerdeten Metallrohren!
    Unabgeschirmte Kabel eignen sich nicht zur Hochfrequenzübertragung! Sie erzeugen ein Störspektrum in der Umgebung.
    Die Störung von Funk- und Radiofrequenzen ist nach nationalen und internationalen Gesetzen verboten. Somit muß die Bundesnetzagentur im Konfliktfall den Betrieb untersagen.
    Nur im Konfliktfall? Schwarzfunken ist eine Straftat. Nur die Herstellung und der Handel ist erlaubt. Wie bei Abhörwanzen.

  5. Egbert Stübing

    Beachtlich! Ich entsinne mich , dass vor 6 oder 7 Jahren eine sehr kleines Unternehmen aus Barleben bei Magdeburg dieses zum ersten Mal vorstellte und den praktischen Beweis lieferte!Von der Fachwelt verlacht und keine Zukunft vorausgesagt!
    Danach einige Zeit Ruhe…und wie ein Wunder ..plötzlich liest man das wieder, allerdings von einem Unternehmen aus Aachen!
    Welch Wandlung…. wie so oft ,im Osten erfunden im Westen noch mal und dann mit Trara und Primbamborium vermarktet.

Einen Kommentar schreiben: