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Wenn das Internet puzzelt

Wenn moderne Technologien, wie beispielsweise das Internet, sich mit alten und bewährten Dingen verbinden, entsteht – hoffentlich - ein Mehrwert für alle Beteiligten. Das dachten sich jedenfalls die Macher vom Puzzlekatalog und programmierten eine Internetseite, auf der die die größte Puzzle-Community der Welt entstand.

Auf der Plattform werden Puzzles angeboten, getauscht oder vorgestellt. Die Mitglieder diskutieren über aktuelle Themen, Trends und Neuigkeiten aus der Puzzle-Welt und das rund um den Globus, denn Puzzles sind sprachenunabhängig.

Das Puzzle wurde 1763 von dem Engländer John Spilsbury erfunden. Er klebte eine Landkarte von England auf ein Holzbrett und zersägte dieses entlang der Grenzlinien der verschiedenen Grafschaften. Als Lehrmittel zur Erleichterung des Erdkundeunterrichts verkaufte er sein Legespiel und löste damit einen gewaltigen Boom aus, der heute den Weg ins Internet gefunden hat. (tok)

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Reparatur mit Zaubermittel - so retten Sie aussichtlose Hardware-Fälle

Ein Tipp von der Redaktion Modellbahntechnik aktuell

Gegen Risse und Löcher an Gehäusen, an Metall- oder Gussteilen fehlte lange Zeit ein probates Mittel. Weitgehend unbekannt gibt es für schwierige und aussichtlose Fälle mit „Knetmetall“ eine besondere Lösung.

Knetmetall ähnelt von der Konsistenz her Knetmasse und kann so beliebig in Form gebracht, modelliert und gestaltet werden. Die Masse wird in zwei farblich unterschiedlichen Komponenten geliefert, die zu gleichen Teilen zu vermengen sind. Nach einer Aushärtezeit von rund 2 Stunden bei Raumtemperatur oder nur 5 Minuten im Ofen macht Knetmetall dem zweiten Teil seines Namens alle Ehre. Es ist so hart, dass Sie es bohren oder fräsen können oder sogar ein Gewinde hineinschneiden.

Da es wasserdicht und resistent gegen Öl, Benzin und Säure ist, bieten sich zur Reparatur oder Konstruktion im Modellbahnbereich erstaunliche Möglichkeiten. Gleich ob Metall, Kunststoff oder Holz: Schließen von Rissen in Gehäusen oder Ersatz und Anmodellieren von Teilen sind problemlos möglich.

Knetmetall ist nicht leitend, sodass auch elektronische Bauteilen am Ort gehalten werden können oder Platinen fest und isoliert befestigt werden können. Und sogar das nachträgliche, einseitige Isolieren von Wechselstrom-Radsätzen kann mit Knetmetall durchgeführt werden. Knetmetall hat nach dem Aushärten das gleiche Gewicht wie Aluminium, auch die Festigkeit und der thermische Dehnungskoeffizient sind vergleichbar. Es hält einen Druck von über 100 bar aus.

Budget-Tipp: Für einen Test oder Bedarf nur einer geringen Menge bietet die Pearl-Agency (www.pearl.de) eine Packung mit 56 Gramm Inhalt (Best.-Nr.: PE-4653-905) für 3,90 Euro.

Die Redaktion von Modellbahntechnik-Express liefert Ihnen mit diesem kostenlosen Newsletter Neuigkeiten, Termine, Trends und Tipps für alle Modellbahntypen. Hier erhalten Sie wertvolles Wissen, mit dem Sie aus Ihrem Hobby Modellbahn sofort mehr machen und auch komplizierte Technik ganz ohne Fachchinesisch verstehen und einsetzen können. Sie erhalten diesen Newsletter alle 14 Tage kostenlos in Ihr E-Mail-Postfach.

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Nitro PDF setzt auf umfassende PDF-Bearbeitung

Die Arbeit mit PDF-Dokumenten wird im Alltag immer wichtiger. Da reicht es längst nicht mehr aus, PDFs nur sichten und ausdrucken zu können. Aber es muss ja nicht immer gleich Adobe Acrobat sein, wenn es um die Anschaffung einer PDF-Suite geht. „Nitro PDF Professional“ der Mediaphor Software Entertainment AG verspricht, vieles von dem leisten zu können, was auch der Marktführer Adobe bietet. Mit „Nitro PDF Professional“ soll der Anwender PDFs erstellen, bearbeiten, zusammenfügen, umwandeln, kommentieren, sichern und schützen können. Eine 14-Tage-Testversion erlaubt es den Anwendern, dieses Versprechen selbst zu überprüfen.

PDF-Dateien lassen sich, so der Hersteller, am Bildschirm kommentieren, Korrektur lesen oder mit Anmerkungen und Leuchtstiftmarkierungen versehen. Wer möchte, soll bereits vorhandene Dateien in über 300 Formaten in ein neues PDF verwandeln und dabei Inhalte aus völlig verschiedenen Dateitypen in einem gemeinsamen PDF zusammenbringen können. Inhalte sollen sich auch im Nachhinein noch hinzufügen oder löschen lassen können - ebenso soll es möglich sein, Seiten umzustellen oder zu entfernen. Auch der Export der PDF-Inhalte in ein Office-Programm oder eine Grafik-Datei soll „Nitro PDF Professional“ nicht vor Probleme stellen.

Nitro PDF Professional 5.3 läuft unter Windows 2000, XP und Vista (nur 32-Bit-Versionen). Die Vollversion kostet 99,95 Euro. Im Internet steht eine kostenlose 14-Tage-Testversion (25,4 MB) zum Download bereit. (tok)

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Geschäftseinbruch teurer als Sozialplan

„Connecting People“ lautet bekanntermaßen der Slogan des finnischen Handyherstellers Nokia – eine Botschaft, die in weiten Teilen der Republik inzwischen einen anrüchigen Unterton bekommen hat. Doch nicht nur für Western sondern auch für Unternehmen gilt die alte Filmweisheit „Abgerechnet wird zum Schluss“ und so scheint die Schließung des Werkes in Bochum Nokia härter zu treffen als es das Unternehmen erwartet hat.

Wie das Wirtschaftsmagazin ‘Capital’ in seiner Ausgabe 15 berichtet, kommt Nokia in den ersten sieben Monaten dieses Jahres nur noch auf einen Marktanteil von 36 Prozent. Im vergangenen Jahr betrug dieser in Deutschland noch 44 Prozent. Die Zahlen entstammen vertraulichen Marktanalysen der Nürnberger GfK, die ‘Capital’ vorliegen. Wie drastisch der Einbruch in Deutschland ist, zeigt der Vergleich mit dem internationalen Geschäft: In ganz Westeuropa verlor Nokia nur rund zwei Prozent Marktanteil. Weltweit legte der Konzern sogar zu und liegt nun bei fast 40 Prozent.

Wie massiv das Image der Finnen hierzulande gelitten hat, zeigt eine ‘Capital’ ebenfalls vorliegende Untersuchung des Kölner Marktforschungsunternehmens Psychonomics. Bevor Nokia im Januar ankündigte, die Fabrik in Bochum dichtzumachen, sahen nur acht Prozent der Deutschen Nokia in einem schlechten Licht, Ende Oktober waren es 35 Prozent, direkt nach Bekanntgabe der Schließungspläne sogar 65 Prozent. Die Wettbewerber kommen im Schnitt bei 27 Prozent der Befragten auf schlechte Noten und liegen damit deutlich besser als der einstige Publikumsliebling.

Wie teuer die Werkschließung für Nokia werden kann, zeigt folgende Rechnung: Bleibt es beim Marktanteil von rund 36 Prozent, verkauft Nokia dieses Jahr mit rund zehn Millionen Handys zwei Millionen weniger als noch in 2007. Bei einem Verkaufspreis pro Stück von im Schnitt 110 Euro, entgeht dem Konzern damit in Deutschland ein Umsatz von 220 Millionen Euro. Der Sozialplan beim Abbau der 2.300 Stellen in Bochum kostete 200 Millionen Euro.

Ich kann da nur sagen, dass ich 36 Prozent immer noch für einen sehr kommoden Marktanteil für dieses Unternehmen halte.

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Mobiltelefon trotz negativem Schufa-Eintrag

Beim Abschluss von Internet- und Mobilfunkverträgen, aber auch beim Online-Einkauf oder anderen Rechtsgeschäften kommen Verbraucher kaum noch daran vorbei, dass ihre Kreditwürdigkeit geprüft wird. Sogenannte Datenauskunfteien, wie etwa die Schufa, ermöglichen Unternehmen die Einschätzung der Zahlungsfähigkeit eines Kunden.

“Hat ein Kunde bei einer Auskunftei einen negativen Eintrag, kann es beispielsweise passieren, dass er keinen Mobilfunkvertrag abschließen kann”, sagt Björn Brodersen vom Onlinemagazin teltarif.de. Deshalb muss er aber nicht grundsätzlich auf die Handynutzung verzichten. Die Prepaid-Discounter etwa führen in der Regel keine Bonitätsprüfung durch und bieten zudem günstige Minuten- und SMS-Preise ab 8 Cent an. Auch Laufzeitverträge können bei einigen Anbietern ohne eine solche Prüfung abgeschlossen werden. Das ist aber nicht in jedem Fall ratsam, da diese Möglichkeit mitunter teuer bezahlt wird - etwa mit hohen Minutenpreisen oder Kautionen.

Ungünstige Einträge bei Auskunfteien entstehen beispielsweise durch zuvor nicht vertragsgemäß erfüllte Verpflichtungen, wie etwa nicht bezahlte Rechnungen. Aber auch Daten zur persönlichen Lebenssituation, zum Beispiel die Wohngegend, werden bei den Auskunfteien gespeichert und können je nach Unternehmen in eine Kundenbewertung einfließen.

“Wenn sich ein Kunde das Platzen eines Vertrages nicht erklären kann, sollte er sich zunächst beim Unternehmen nach dem Grund erkundigen. Stellt sich heraus, dass es an einem negativen Eintrag bei einer Auskunftei liegt, ist es empfehlenswert, sich über die dort gespeicherten Daten zu informieren”, rät Björn Brodersen.

Jeder Verbraucher hat einen Anspruch auf eine solche Selbstauskunft. Wer dabei auf falsche Einträge stößt, hat zudem das Recht, diese korrigieren zu lassen. Die Auskünfte, die es online oder postalisch gibt, sind allerdings mitunter kostenpflichtig: Die Schufa etwa berechnet für eine Selbstauskunft per Post 7,80 Euro. Welche Datenauskunfteien beim jeweiligen Vertragsabschluss die persönlichen Daten speichern und auswerten, finden Kunden in den Allgemeinen Geschäftbedingungen (AGB). (tok)

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Schützen Sie Ihre Bilder mit einem Wasserzeichen

Fotos, Zeichnungen und andere Bilder scheinen im Web völlig vogelfrei zu sein: Ungeachtet der geltenden Gesetze zum Schutz der Urheberrechte werden die Bilder kopiert und für eigene Zwecke eingesetzt. Das Schweizer Programm „Wadosoft Wasserzeichen 3.0“ versieht Bilder mit einem einfach zu handhabenden Schutz vor allen Datendieben.

Vor allem eBay-Verkäufer kennen das Problem: Die mühsam angefertigten und aufwändig optimierten Produktfotos tauchen auf einmal auch auf den Seiten der Konkurrenz auf. Der Schutz der eigenen Bilder ist aber durchaus möglich, wenn die Aufnahmen mit einem digitalen Wasserzeichen versehen werden. Das muss freilich so platziert werden, dass potenzielle Datendiebe keine Chance darauf haben, ein solches Wasserzeichen aus dem Bild herauszuschneiden.

„Wadosoft Wasserzeichen 2008 3.0“ fügt zu diesem Zweck eine Wasserzeichen-Grafik in ein Foto ein. Bei dieser Grafik kann es sich um ein Firmenlogo, einen Namenszug oder um ein beliebiges anderes Bild handeln, das die eigene Urheberschaft verdeutlicht. Damit dieses Wasserzeichen nicht zu sehr auffällt oder stört, lässt es sich transparent darstellen. Die Transparenzstärke lässt sich im Programm frei in Prozent vorgeben und somit ganz nach Wunsch einstellen. Alternativ dazu lässt sich natürlich auch ein beliebiger Text als Wasserzeichen einfügen.

Das nützliche Tool läuft unter Windows 2000 SP3 und höher, Windows XP (SP2) und Windows Vista. Das Programm setzt .NET Framework 2.0 voraus. Eine kostenlose Testversion steht im Internet zum Download bereit.  Die Vollversion kostet knapp 10 Euro. Firmen können eine Version mit eingepasstem Firmenlogo beziehen.

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Datendiebstahl zu Weihnachten

Überfüllte Geschäfte, endlose Warteschlangen, gestresste Verkäufer - Online-Shopping erfreut sich immer stärkerer Beliebtheit und insbesondere zur Weihnachtszeit nutzen etliche Bürger das Internet als entspannte Alternative zum innerstädtischen Weihnachtsrummel. Doch leider bietet die Vielzahl der im Netz getätigten Weihnachtseinkäufe gerade Internet-Kriminellen eine ideale Plattform, ihre Schädlinge massenhaft unters Volk zu bringen und dabei vertrauliche Bankdaten, wie zum Beispiel Passwörter und Kreditkartennummern, zu stehlen.

Daher rät Panda Security bei Online-Käufen zu oberster Vorsicht und gibt zehn wichtige Tipps zum effektiven Schutz vor Internet-Bedrohungen:

  1. Stellen Sie sicher, dass auf Ihrem Computer eine aktuelle Sicherheitslösung installiert ist, die nicht nur bekannte, sondern auch bislang unbekannte Malware-Exemplare abwehren kann. Ebenso sinnvoll ist eine Firewall.
  2. Alle auf dem Computer installierten Programme sollten jederzeit aktualisiert werden. Regelmäßige Updates vermeiden Schwachstellen, die Online-Kriminellen als Angriffspunkt für die Verbreitung von Schädlingen im System dienen können.
  3. Patches (kleine Programme oder Programmteile, die Schwachstellen in der Software reparieren) sollten unbedingt umgehend installiert werden. Internetkriminelle nutzen Sicherheitslücken in bekannten Programmen für ihre Zwecke aus. In der Regel werden die Patches von den Anbietern auf ihren Webseiten kostenlos zum Download angeboten. Da sie nur in einen kleinen Teil des fehlerhaften Programmcodes eingreifen und kein komplettes Update sind, lassen sie sich in kürzester Zeit herunterladen. Insbesondere nach einer längeren Nutzungspause ihres Computers sollte nach der letzten und vor der ersten Anwendung ein Update durchgeführt werden.
  4. Vermeiden Sie Downloads von unseriösen Internetseiten. Verlockende Namen sollen Nutzer dazu animieren, unbekannte Dateien auf ihren Computern zu installieren. In vielen Fällen sind die Fälschungen in legitimen Programmen angehängt. Daher sollten eingehende Programme sorgfältig kontrolliert und unerwünschte Downloads über die Deinstallations-Option entfernt werden.
  5. Wickeln Sie Ihre Online-Geschäfte ausschließlich bei bekannten, seriösen Onlineversandhäusern ab. Kaufen Sie nicht bei Online-Shops, die keine sicheren Transaktionen anbieten. Zertifikate, zum Beispiel das Symbol eines Schlosses, die in der Browserleiste oder unten rechts am Bildschirm platziert sind, gelten als nachweislicher Beleg der Sicherheit von Internetseiten.
  6. Seien Sie vorsichtig beim Öffnen von eingehenden E-Mails. Getarnt als Spam verstecken sich in digitalen Nachrichten häufig auch Phishing-Mails (Phishing: zusammengesetzt aus Passwort und fishing). Diese verleiten den Benutzer mit Links zu scheinbar seriösen Unternehmens-Websites, persönliche Daten wie Passwörter, Kreditkartennummern oder PIN-Nummern preiszugeben. Ignorieren Sie also vermeintliche Schreiben von Banken, die vertrauliche Informationen verlangen oder andere Massenmail-Angebote - unabhängig davon, wie viel Interessantes der Inhalt verspricht. E-Mails mit auffälligen Meldungen oder anderen brisanten Informationen sollten ebenfalls nicht beachtet werden. Viele der aktuell kursierenden Schädlinge nutzen das sogenannte “Social Engineering”, um Anwender mit spannenden Themen zu verführen, weitere Bilder oder Videos herunter zu laden, mittels derer Malware, z.B. in Form angeblicher Antiviren-Software, verbreitet wird. Stellen Sie jederzeit sicher, dass Ihr Sicherheitsprogramm sowohl eingehende als auch ausgehende Nachrichten prüft. Mails von unbekannten Absendern sollten Sie generell nicht öffnen.
  7. Gehen Sie mit Ihren vertraulichen Daten vorsichtig um. Geben Sie sie nicht an Personen weiter, die Sie z.B. nur seit kurzer Zeit über Chatrooms kennen.
  8. Nutzen Sie keine Computer, auf denen mehrere Anwender registriert sind, für Kauf- oder Transaktionen, die die Eingabe von Passwörtern oder persönlichen Daten erfordern. 
  9. Jede Störung oder Fehlfunktion des Computers könnte ein Indiz für eine Infektion sein. Falls ein unbekanntes Programm Warnmeldungen oder Pop-Up-Fenster mit Kaufangeboten für Antiviren-Lösungen einblendet, ist auf dem PC mit großer Sicherheit ein schadhaftes Programm installiert.
  10. Aktivieren Sie die Kindersicherung Ihres Computers. Bringen Sie Ihren Kindern frühzeitig den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet bei und stellen Sie sicher, dass Seiten mit schädlichen Inhalten für sie unzugänglich sind. (tok)

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Die dümmste Ausrede des Monats

Ich habe gerade eine Meldung gelesen, die mich wirklich umgehauen hat. Da hat eine Frau in den USA auf dem iPhone Ihres Mannes ein Foto gesehen. Das wäre an sich noch nicht so schlimm, allerdings zeigte das Foto einen elementaren Körperteil ihres Gatten in bestem Zustand freudiger Begeisterung.

Erschwerend kam hinzu, dass dieses Foto nicht etwa im Bilderordner des Telefons gefunden wurde, sondern im Mailausgang. Der Empfänger der Mail war auch leider gar kein Empfänger, sondern eine Empfängerin.

Ein klarer Fall, nicht wahr? Das dachte auch die betroffene Dame und stellte ihren Mann zur Rede. Nun, der Allerwerteste war nicht dumm (und wohl auch im Erfinden von Ausreden nicht ungeübt) und berichtete seiner Frau mit seelenvollem Augenaufschlag, dass er zwar das Foto gemacht habe, – am Rande bemerkt: Wieviel Versuche mag es wohl gekostet haben, eine, wie von seiner Frau erwähnt wurde, recht perfekte Aufnahme des Moment X zu machen? – er jedoch völlig unschuldig an der E-Mail sei. Diese habe er nämlich nie nicht geschickt. Und nicht nur, dass er diese Mail so nicht zusammengestellt habe, nein, sie sei auch nie verschickt worden, denn, so erläuterte das verhinderte Fotomodell, es sei ein bekanntes Problem des iPhone, ab und an ganz von allein und nur unter Zuhilfenahme einiger Heinzelmännchen ein Bild oder anderes Dokument zu nehmen und fröhlich mit einer Mail zu verkuppeln, dazu eine Mail-Adresse auszusuchen und das Ganze dann – stolz wie Oskar - in den Ausgangsordner des Telefons zu legen, ohne diese Mail jedoch zu versenden.

Gut, an dieser Stelle würde der geneigte Leser den fröhlichen Lügner in einer Umlaufbahn der Güteklasse Apollo 13 vermuten – doch dieser Zeitgenosse muss doch recht überzeugend gewesen sein, so dass seine Frau vergaß, ihn nach dem Grund für das in seiner Ausführung eher ungewöhnliche Erinnerungsfoto zu fragen und stattdessen in einem Apple-Support-Forum tatsächlich den Sachverhalt schilderte und nachfragte, ob es einen solchen „bekannten Fehler“ denn wohl gebe. Mehrere mitfühlende Zeitgenossen haben ihr dann erklärt, das dies weniger ein Fehler des iPhones als ein Fehler ihres Mannes war, denn natürlich gibt es so eine Verkettung von seltsamen Zufällen weder beim iPhone noch, so ist zu vermuten, bei irgendeinem anderen Mobiltelefon. In ihrem letzten Foreneintrag teilte sie dann auch mit, ihr Anwalt würde sich mit den Scheidungspapieren befassen.

Für mich hat der iPhone-Mann jedenfalls die mit Abstand dümmste Ausrede des Monats präsentiert.

Tipp: Hier erfahren Sie alles rund um das iPhone!

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Festplatten-Defragmentierer JetDrive 2009

JetDrive 2009 tritt an, um etwas gegen den schleichenden Performance-Verlust am Computer zu unternehmen. Die Defragmentierungs-Suite ordnet die Dateien wieder an einem Stück an - so, dass sie ganz besonders schnell gelesen werden können. Die Software JetDrive will mit der neuen Version 2009 noch einmal ordentlich Gas geben und bietet nun auch eine Registry-Defragmentierung und eine Optimierung des Arbeitsspeichers an.

Schleichend nimmt die Performance des eigenen Computers immer weiter ab. Viele Faktoren sind dafür verantwortlich, dass der Anwender vor dem Sanduhren-Symbol immer häufiger Däumchen drehen muss. In Zeiten stetig zunehmender Festplattenkapazitäten hat aber vor allem die Fragmentierung der Dateien einen starken Anteil am spürbaren Geschwindigkeitsverlust. Dabei werden Dateien beim Speichern in immer kleinere Fragmente zerlegt und an unterschiedlichen Stellen auf der Festplatte abgelegt. Fordert das System diese Dateien erneut an, braucht es viele Umdrehungen der Festplatte, bis alle Fragmente endlich eingelesen sind.

JetDrive 2009 soll das passende Gegenmittel gegen das bedrohliche Performance-Leck sein. Das Defragmentierungs-Programm stellt die Ordnung auf der Festplatte wieder her und schaltet auf diese Weise „den Turbo“ ein. Dadurch soll sich Windows nicht mehr ewig Zeit lassen, um einen Auftrag abzuarbeiten, sondern sofort Ergebnisse präsentieren. Anteil am Performance-Gewinn hat, so der Hersteller, auch die Verwendung des intelligenten JetSmart-Algorithmus, der alle zu einem Programm gehörenden Daten auf der Festplatte möglichst nahe beieinander platziert.

Hinzu kommt, dass JetDrive 2009 nun sogar geschützte Windows-Dateien defragmentieren können soll, auf die bei laufendem Windows-Betrieb eigentlich gar nicht zugegriffen werden kann. Damit das Kunststück doch gelingt, wird diese Defragmentierung während des Windows-Starts durchgeführt. Das Verfahren nennt sich Bootzeit-Defragmentierung. Da es sich bei den System-Dateien um ganz elementare Windows-Programme handelt, soll eine Defragmentierung an dieser Stelle einen gewichtigen Einfluss auf die Systemgeschwindigkeit haben.

Die Memory-Defragmentierung kümmert sich darum, dass ungenutzte Daten im Arbeitsspeicher beseitigt und bestehende Daten neu angeordnet werden. So wird neuer Platz zum Laden weiterer Programme geschaffen. Wo sonst oft nur noch der System-Neustart den blockierten Arbeitsspeicher wieder freisetzt, soll nun JetDrive zum Zug kommen.

JetDrive 2009 liegt in zwei unterschiedlichen Versionen vor, sodass die Anwender die Version lizenzieren können, die ihren Ansprüchen am ehesten gerecht wird.

Die Professional-Version kostet 29,95 Euro, die Ultimate-Version 39,95 Euro. Im Preis inbegriffen ist eine Update-Garantie: Alle Kunden dürfen auch die Folgeversion JetDrive 2010 kostenfrei verwenden. Eine kostenlose Testversion (22 MB) steht auf der Homepage zum Download bereit. In der Testversion sind erweiterte Funktionen wie die der FolderVisualizer, die Memory-Defragmentierung und die Systemdateien-Defragmentierung blockiert, während alle Kernfunktionen 30 Tage lang ohne Einschränkungen genutzt werden können. (tok)

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Wie Sie Wochentage in einer Liste zählen

Ein Tipp aus dem kostenlosen Newsletter excel Daily

Sie führen Listen mit Daten in excel? Dann können Sie über eine Matrixformel zählen, wie oft ein bestimmter Wochentag in der Tabelle auftritt.

Die Matrixformel ist folgendermaßen aufgebaut:

=SUMME(WENN(WOCHENTAG(Bereich)=Wochentag;1;0))

Bereich legt den Bereich fest, in dem Sie die Anzahl eines bestimmten Wochentages zählen möchten. Mit Wochentag definieren Sie, welchen Wochentag Sie zählen möchten. Die folgende Tabelle zeigt Ihnen, welche Ziffer für welchen Wochentag gilt:

Ziffer Wochentag

1 Sonntag

2 Montag

3 Dienstag

4 Mittwoch

5 Donnerstag

6 Freitag

7 Samstag

Setzen Sie die entsprechende Ziffer für den Parameter Wochentag in der Formel ein und bestätigen Sie die Formel mit der Tastenkombination [STRG]+[SHIFT]+[ENTER], da es sich um eine Matrixformel handelt (die Bezeichnung SHIFT steht für die Taste, mit der Sie die Großbuchstaben erreichen – es ist die Taste über der Taste STRG). Dadurch erscheinen links und rechts der Formel auch geschweiften Klammern. Auch nach einer Änderung der Formel müssen Sie die Eingabe immer mit [STRG]+[SHIFT]+[ENTER] abschließen. Um beispielsweise im Zellbereich A1:A40 die Anzahl der Sonntage in den Datumswerten zu zählen, verwenden Sie die folgende Formel:

=SUMME(WENN(WOCHENTAG(A1:A40)=1;1;0))

Auch hier gilt: Die Eingabe muss über die Tastenkombination [STRG]+ [SHIFT]+[ENTER] erfolgen.

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