Google-Datenschützer fordert Achtung der Privatsphäre von Surfern
Der Datenschutzbeauftragte des Suchmaschinen-Konzerns Google, Peter Fleischer, forderte Internetnutzer unlängst in der ZEIT auf, mehr auf ihre Privatsphäre im Computernetz zu achten. Surfer “sollten von vornherein die Datenschutz-Einstellungen nutzen, denn dafür wurden sie gemacht”, sagt Fleischer. “Menschen müssen besser lernen, ihre Privatsphäre in der digitalen Welt zu managen. Sie müssen lernen, wann sie anonym bleiben wollen und wann sie identifiziert werden möchten.”
Für Google stellt Fleischer klar: “Wir verkaufen keinerlei Daten.” Der Konzern kenne seine mehr als 500 Millionen Nutzer nicht und wolle das auch nicht. Der Handel mit Daten sei nicht das Geschäftsmodell des Unternehmens. Fleischer betont, dass sich Google “exakt nach den europäischen Datenschutzrichtlinien” richte, aber dass es zudem dringend nötig sei, Standards zu entwickeln, “die weltweite Geltung haben”. Zum Umgang mit Nutzerdaten sagt der Manager des US-amerikanischen Unternehmens weiter: “Unsere Nutzer haben bei personalisierten Diensten die darin festgelegten Datenschutzrechte: nämlich Zugang zu dem, was wir gespeichert haben, Korrektur ihrer persönlichen Daten und deren Löschung.”
Dann hoffen wir mal, dass das alles so stimmt, denn immerhin laufen bei den verschiedenen Google-Diensten jede Menge Informationen über die Anwender zusammen.
Das Unternehmen Google aus Mountain View in Kalifornien hat die dominierende Suchmaschine im Internet entwickelt. Inzwischen bietet Google aber auch viele personalisierte Dienste, von einem E-Mail-Programm bis hin zu einem Sozialen Netzwerk. In der Testphase ist gerade ein Service, bei dem Patienten aus den USA ihre komplette Krankengeschichte online speichern können.




digg it
yigg it
am 21. Mai 2008 um 17:26 Uhr.
liebes team!
zu diesem thema möchte ich nur eines sagen . wiso findet man bei google nikst die man auf einer anderen webseite hat. z.b. bin ich bei jappy nur der gästebücher wegen und bei google finde ich unter meinen nik alles das ganze profil die galerie die man ja für freunde macht die man ja dort hat wie ich z.b. in australien und berlin und und……. es geht doch keinen benutzer von google was an wo ich und auf welcher webseite ich bin was an. bei jappy mus man z.b. ein foto von sich selber reingeben oder keines aber freunde wollen einem ja auch sehn. auch findet man die spielseiten wo man spielt oder eine freundin sagte das man alles bei google nachvollziehn kann was sie bei ebay an und verkauft hat. da sollten die webseiten besitzer es so schützen das es nicht weitergeht die daten seiner user. wie kann sich ein user denn schützen das es nur auf seinem pc so bleibt und nicht an 3te weitergeht?
mfg. renate